Unternehmensmerchandise ist ein unverzichtbares Marketinginstrument. Es kann die Markenbekanntheit steigern, die Persönlichkeit Ihres Unternehmens ausdrücken und gleichzeitig Kundenbindung fördern, indem es Wertschätzung zeigt.
Gutes Merchandise zu gestalten bedeutet jedoch mehr als nur das Logo auf eine beliebige Oberfläche zu drucken. In diesem Artikel besprechen wir die wichtigsten Do’s und Don’ts beim Design von Unternehmensmerchandise. Los geht’s!
Do: Mehrwert bieten
Ihr Unternehmensmerchandise sollte einen praktischen Nutzen haben. Anstatt etwas zu wählen, das schnell entsorgt wird, setzen Sie auf wiederverwendbare Artikel wie Trinkflaschen, Notizbücher, Taschen oder Mützen. Dadurch bleibt Ihre Marke sichtbar, jedes Mal, wenn jemand das Produkt nutzt.
Auch Sticker sind derzeit sehr beliebt und können vielseitig eingesetzt werden – auf Autos, Fenstern oder Notizbüchern. Wenn Sie sticker erstellen, sollte das Design kreativ, auffällig und im Einklang mit Ihrer Markenidentität sein.
Don’t: Ihr Logo überladen einsetzen
Ihr Logo sollte gut sichtbar sein, aber vermeiden Sie es, das Design zu überladen. Ein zu präsentes Branding kann unprofessionell wirken und potenzielle Kunden davon abhalten, das Produkt zu verwenden. Dezentes Branding hingegen sorgt für eine stilvolle und hochwertige Optik.
Ebenso sollten zu viele Farben, Bilder oder Texte vermieden werden. Ein überladenes Design wirkt chaotisch und unorganisiert, was das Image Ihrer Marke negativ beeinflussen kann. Bleiben Sie bei Farben, die Ihre Unternehmensidentität widerspiegeln.
Do: Ihre Reichweite erweitern
Manche Artikel sprechen nur eine begrenzte Zielgruppe an. Verbraucher haben unterschiedliche Vorlieben, weshalb es sinnvoll ist, Merchandise-Artikel zu wählen, die möglichst viele Menschen ansprechen.
Produkte wie Socken, Trinkflaschen, Mützen und Schlüsselanhänger sind geschlechtsneutral und für verschiedene Zielgruppen geeignet. Dennoch sollten Sie Ihre Zielgruppe stets im Blick behalten, um sicherzustellen, dass Ihr Merchandise tatsächlich relevant ist.
Don’t: Trends ignorieren
Es ist wichtig, einzigartig zu bleiben, aber stilvolles und trendiges Unternehmensmerchandise kann seine Attraktivität erheblich steigern. Trendige Produkte erhöhen die Relevanz Ihrer Marke und ermöglichen es Ihnen, eine neue Zielgruppe anzusprechen.
Beispielsweise sind Retro-T-Shirts derzeit besonders gefragt. Wählen Sie tshirt bedrucken, die geschlechtsneutral sind. Trends helfen, Ihre Marke frisch und modern zu positionieren, da sie häufig in sozialen Medien geteilt werden und so für organische Reichweite sorgen. Dennoch sollten Trends nicht blind übernommen werden – stellen Sie sicher, dass Ihr Produkt zum Kontext passt.
Do: Personalisierung anbieten
Individuell gestaltete Produkte schaffen eine stärkere emotionale Bindung zu Ihrer Marke. Kunden neigen dazu, ein Produkt länger zu behalten, wenn sie das Gefühl haben, dass es speziell für sie gemacht wurde. Ein bekanntes Beispiel ist die „Share a Coke“-Kampagne, bei der Kunden ihre Namen auf Flaschen drucken lassen konnten.
Das gleiche Prinzip lässt sich auf Notizbücher, Schlüsselanhänger oder T-Shirts übertragen. Vermeiden Sie allzu generische Designs, aber achten Sie darauf, dass Ihr Merchandise inklusiv gestaltet ist und unterschiedliche Kunden anspricht.
Don’t: An der Qualität sparen
Natürlich spielt Kostenreduktion in jedem Unternehmen eine Rolle. Doch niemand freut sich über Werbegeschenke von minderwertiger Qualität, die schnell kaputtgehen. Dies kann den Eindruck vermitteln, dass Ihr Unternehmen keinen Wert auf Qualität legt, was sich negativ auf Ihr Markenimage auswirken kann.
Denken Sie deshalb langfristig: Hochwertiges Merchandise hinterlässt einen bleibenden Eindruck und sorgt dafür, dass Ihre Marke nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Fazit
Beim Design von Unternehmensmerchandise ist es entscheidend, hochwertige und relevante Produkte zu wählen, die mit Ihrer Zielgruppe resonieren. Wenn Sie die Do’s und Don’ts befolgen, können Sie Merchandise entwickeln, das Ihre Marke positiv ins Rampenlicht rückt.
