Christian Tramitz ist kaum noch aus der deutschen Fernsehbranche wegzudenken. Dank seiner steilen Karriere verfügt er heute über ein beachtliches Vermögen.
Der Name Christian Tramitz ist eine echte Größe der deutschen Film- und Serienlandschaft. Seit vielen Jahren schon spielt er den Polizeiobermeister Franz Hubert in der ARD-Erfolgsserie „Hubert und/ohne Staller“.
Gemeinsam mit Michael Bully Herbig hinterließ er außerdem seine Fußstapfen in der deutschen Comedyszene. Doch wie groß ist das Vermögen des gebürtigen Deutsch-Österreichers?
| Vermögen | Einkommen (pro Jahr) |
|---|---|
| rund 5 Millionen Euro | 200.000 Euro |
Das Vermögen von Christian Tramitz
Das geschätzte Vermögen von Christian Tramitz liegt aktuell bei rund 5 Millionen Euro. Das geht aus Schätzungen verschiedener Medienberichte der letzten Jahre hervor. Es ist klar, dass solche Zahlen mit Vorsicht zu genießen sind, da der Schauspieler selbst seine finanzielle Lage lieber privat hält.
Das beachtliche Vermögen von Tramitz ist das Ergebnis einer langen Schauspielkarriere. Der Münchner war schon früh als Synchronsprecher tätig, erlangte seinen Durchbruch aber erst im Jahr 2001 mit der Hauptrolle des „Ranger“ in der berühmten Winnetou-Parodie „Der Schuh des Manitu“ von Michael Bully Herbig. Anschließend konnte sich Tramitz fest in der deutschen Schauspielbranche etablieren.
Das Schauspielportfolio von Christian Tramitz ist über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten gewachsen, darunter mehr und weniger erfolgreiche Produktionen. Im Folgenden wollen wir zumindest die wichtigsten Projekte in der Karriere des Deutsch-Österreichers beleuchten:
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Tätigkeit als Synchronsprecher
Nachdem Christian Tramitz bei der Darstellerin Ruth von Zerboni Schauspielunterricht genommen hatte, begann er zunächst als Synchronsprecher zu arbeiten. Seine Stimme ist unter anderem in Serien und Filmen wie „Findet Nemo“, „Cars“ und „Eine schrecklich nette Familie“ zu hören. Darüber hinaus hat Tramitz auch in Werbespots gesprochen: Für preis24.de spricht er zum Beispiel das Schwein „Winni“.
Radio
Dank seiner Erfahrung als Synchronsprecher gelangte er zum Münchner Radiosender Radio Gang. Dort traf er erstmals auf den deutschen Schauspieler Michal Bully Herbig, mit dem er die Radiosendung „Die Bayern-Cops“ aufnahm.
„Bullyparade“
Ab 1997 arbeitete Tramitz zusammen mit Michael Bully Herbig und Rick Kavanian an der Sketch-Comedy-Serie „Bullyparade“. Dabei war er sowohl als Autor wie auch als Schauspieler tätig. Anfangs hatte die Show mit schlechten Einschaltquoten zu kämpfen, bis der daraus hervorgegangene Film „Der Schuh des Manitu“ die deutschen Kinokassen sprengte.
„Der Schuh des Manitu“
Den großen Durchbruch erlangte Christian Tramitz, nachdem er die Hauptrolle „Ranger“ in der Western-Komödie „Der Schuh des Manitu“ spielte. Der Film erschien im Jahr 2001 in den deutschen Kinos und wurde binnen kürzester Zeit zum Kassenschlager. Rund zwölf Millionen Menschen sahen sich die „Winnetou“-Parodie auf der Leinwand an. Damit gehört sie zu den erfolgreichsten deutschen Filmen seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Für den Streifen erhielt das Schöpfertrio bestehend aus Tramitz, Herbig und Kavanian außerdem einen Bambi und den deutschen Comedypreis. Somit war der Boden für die weitere, erfolgreiche Karriere des Deutsch-Österreichers geschaffen.
Zahlreiche Kinofilme
Nach dem überwältigenden Erfolg von „Der Schuh des Manitu“ spielte Tramitz noch in weiteren Kinofilmen mit, darunter eine zweite preisgekrönte Komödie mit Michael Bully Herbig namens „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“. Zudem war der Münchner auch in „Keinohrhasen“ und „Bullyparade – der Film“ zu sehen.
Auch für das Sequel „Das Kanu des Manitu“, das im Jahr 2025 erschien, trat Tramitz wieder als Ranger vor die Kamera. Der Film war ebenfalls ein gigantischer Erfolg und lockte über fünf Millionen Zuschauer in die Kinos.
„Hubert und Staller“
Seit 2011 ist Tramitz als Polizeiobermeister Franz Hubert in der Fernsehserie „Hubert und Staller“ zu sehen, die mittlerweile den Namen „Hubert ohne Staller“ trägt. Die Vorabendserie ist äußerst erfolgreich und wird von mehreren Sendern ausgestrahlt, darunter das Erste, BR und ServusTV.
Mittlerweile gibt es bereits über 200 Episoden, wobei noch kein Ende in Sicht ist. In einem Interview mit der teleschau verriet Tramitz, dass er noch lange nicht ans Aufhören denke.
