Alfred Enzensberger gründete mit Clever fit eine der erfolgreichsten Fitnessstudio-Ketten in Deutschland. So groß ist sein Vermögen heute.
Man muss kein Kraftsportler oder Fitness-Fanatiker sein, um von Clever fit schon einmal gehört zu haben. Das Unternehmen gehört zu den größten Fitness-Ketten in Deutschland. Weltweit gibt es sogar über 500 Studios. Kein Wunder, dass der Clever fit Gründer Alfred Enzensberger mittlerweile ein stolzes Vermögen besitzt. Aber wie reich ist er wirklich?
Das Vermögen des Clever fit Gründers
2007 gründete Alfred Enzensberger die Clever fit GmbH. Seitdem hat sich so einiges getan. Enzensberger ist Multimillionär und lebt einen glamourösen Lifestyle. Jedoch gibt es zu seinem Vermögen keine offiziellen Angaben. Oft ist nur von „mehreren Millionen“ die Rede.
Fest steht: Mit Clever fit hat Enzensberger ein Millionenimperium geschaffen. Dieses wächst außerdem stetig und macht seinen Gründer immer reicher. Im Jahr 2023 erzielte die Clever fit GmbH einen Gewinn von rund 5,7 Millionen Euro, die Bilanzsumme lag bei 21,9 Millionen Euro. Bald soll es über 1.000 Fitnessstudios weltweit geben.
Über seinen Werdegang und den Weg zum Multimillionär spricht Alfred Enzensberger auch im Podcast mit Tim Gabel auf YouTube:
Vom Fitnessstudio zum Millionenimperium
2004 startete Clever fit mit einem Pilotstudio in München. Die Idee war, ein Fitnesskonzept zu schaffen, das einer breiten Masse zugänglich ist – mit modernen Geräten und fairen Preisen. Nach einer Testphase gründete Alfred Enzensberger 2007 die Clever fit GmbH.
In den folgenden Jahren expandierte Clever Fit stark in ganz Deutschland. Durch das Franchisesystem konnten zahlreiche neue Studios eröffnet werden. Sie folgten alle demselben Konzept: Eine gute Ausstattung, erschwingliche Mitgliedsbeiträge und einheitliche Standards. Schon bald zählte Clever Fit zu den größten Fitnessketten in Deutschland.
Heute betreibt Clever Fit über 500 Studios im In- und Ausland und gehört zu den bekanntesten Fitnessmarken Europas. Mit Standorten in Ländern wie Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden ist das Unternehmen längst international aufgestellt – und noch ist kein Ende der Expansion in Sicht.
