Horacio Pagani hat sich als Gründer des italienischen Sportwagenherstellers Pagani einen Namen gemacht. Es liegt nahe, dass er ein gewaltiges Vermögen besitzt.
Pagani zählt zu den renommiertesten Herstellern für Supersportwagen weltweit. Gegründet wurde das Unternehmen von Horacio Pagani, dem Sohn eines Bäckers, in Italien. Dieser ist noch heute als Geschäftsführer tätig und konnte ein stolzes Vermögen anhäufen. Wie reich der Unternehmer tatsächlich ist, verraten wir im folgenden Beitrag.
Das Vermögen von Horacio Pagani
Seine Leidenschaft für Supersportwagen hat Horacio Pagani ein beachtliches Vermögen eingebracht. Schätzungen zufolge soll der Unternehmer rund 100 Millionen US-Dollar besitzen. Pagani-Fahrzeuge sind bekannt dafür, gleich für mehrere Millionen Dollar verkauft zu werden. Einige besonders begehrte Modelle erzielten bei Auktionen sogar Preise von 10 bis 20 Millionen Dollar.
Horacio Pagani gilt als Perfektionist. Für seine Wagen entwirft und testet er jedes Detail selbst, oft inspiriert von der Luftfahrt und der Kunst. Dieser künstlerische und akribische Ansatz hat Pagani zu einem angesehenen Namen in der Automobilbranche gemacht und dafür gesorgt, dass seine Marke weltweit Kultstatus erreichte.
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Frühes Leben des Unternehmers
Horacio Pagani wurde am 10. November 1955 als Sohn eines italienischen Bäckers in Casilda, Argentinien, geboren. Seine ersten Automodelle entwarf er in seiner Kindheit. Einige dieser aus Balsaholz gefertigten Modelle können noch heute im Ausstellungsraum von Pagani begutachtet werden. 1983 wanderte Horacio nach Italien aus, um einen eigenen Supersportwagen zu bauen
Horacio Paganis erstaunliche Karriere
In Italien fand Horacio Pagani Arbeit bei namhaften Automobilherstellern wie Renault und Lamborghini. Besonders die Zeit bei Lamborghini prägte ihn stark. Dort arbeitete er als Chefingenieur und setzte sich intensiv mit der Entwicklung von Kohlefaser-Technologien auseinander, die heute ein wichtiger Bestandteil seiner Fahrzeugmodelle sind.
1992 entschied sich Horacio, mit Pagani Automobili sein eigenes Unternehmen zu gründen. Er begann mit der Entwicklung des Zonda, die sieben Jahre beanspruchte. Der Zonda setzte mit seinem ästhetischen Design und seiner Leistung neue Maßstäbe in der Industrie. 2011 folgte der Pagani Huayra, benannt nach Huayra Tata, dem Windgott der Inkas. Heute erzielt der Sportwagenhersteller einen Jahresumsatz von mehr als 150 Millionen US-Dollar.
