Der Aachener YouTuber Rezo besitzt ein beeindruckendes Vermögen. Der breiten Öffentlichkeit wurde er durch sein millionenfach geklicktes „Zerstörung der CDU“-Video bekannt.
Rezo ist ein deutscher YouTuber, Unternehmer, Podcaster und Kolumnist. Er erlangte durch politische Äußerungen die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland. Seine Social-Media-Kanäle haben zusammengerechnet über acht Millionen Follower. Kein Wunder, dass der Influencer ein sehr großes Vermögen besitzt.
Das Vermögen von YouTube-Star Rezo
Rezo, dessen bürgerlicher Name weitgehend unbekannt ist, macht mehr als nur YouTube. Er betreibt auch einen Podcast namens „Hobbylos“ mit seinem Influencer-Kollegen Julien Bam, welcher momentan den vierten Platz der Spotify-Podcast-Charts belegt. Außerdem hat er eine eigene Kolumne bei der „Zeit“ und gründete 2020 das Analyseunternehmen „Nindo“.
Das Vermögen von Rezo liegt bei schätzungsweise rund 1 Million Euro. Der Großteil lässt sich wohl auf Werbeeinnahmen aus Postings und Videos zurückführen. Auf YouTube erzielt er rund 11 Millionen Aufrufe pro Monat. Es ist davon auszugehen, dass ihm diese Reichweite circa 20.000 bis 40.000 Euro im Monat bringt. Instagram, Twitch und TikTok steigern seine Einnahmen weiter.
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Wie wurde Rezo bekannt?
Rezo wurde am 14. August 1992 in Wuppertal geboren, wohnt mittlerweile jedoch in Aachen. Er wuchs in einer Pastorenfamilie auf und studierte Informatik sowie Musik. Am 17. September 2015 eröffnete er seinen ersten YouTube-Kanal „Rezo“ und begann, darauf Musikvideos mit Coverversionen hochzuladen.
Neben gecoverten Songs veröffentlichte er dort auch Mashups, also Lieder aus gesampelten beziehungsweise bearbeiteten Ausschnitten der Werke anderer Künstler. Nicht selten arbeitete er dabei mit anderen YouTubern zusammen. Der breiten Masse außerhalb des Internets wurde Rezo mit seinem Video „Die Zerstörung der CDU“ kurz vor der Europawahl 2019 bekannt, in welchem er die Partei stark kritisierte.
Seine neu gewonnene Popularität brachte den Influencer unter anderem ins Fernsehen und eine eigene Kolumne bei der Zeitung „Die Zeit“. Weitere Videos in ähnlicher Art folgten. Dabei nahm er nicht nur die deutsche Politik unter die Lupe, sondern erklärte auch den Klimawandel oder kritisierte die Reality-TV-Show „Germany’s Next Topmodel“.
