Der Musiker und Musikproduzent Stephan Weidner war von 1980 bis 2005 der Chef, Bassist und Songwriter der Böhsen Onkelz. Die deutsche Hardrockband war sehr erfolgreich. Dementsprechend hoch ist das Vermögen der Musiker.
Wie viel Vermögen hat Stephan Weidner?
Das Vermögen des 1963 in Alsfeld geborenen Musikers wird Ende 2024 auf etwa 6 Millionen Euro geschätzt. Es stammt nicht nur aus seiner Zeit bei den Böhsen Onkelz, unter anderem neben Kevin Russell. Stephan Weidner war auch der Leadsänger von Nordend Antistars und produzierte unter anderem für Daniel Wirtz von Sub7even.
Nach seiner Zeit bei den Böhsen Onkelz startete Weidner eine Solokarriere. Sein erstes Soloalbum erschien 2008 mit dem Titel „Schneller, Höher, Weidner“. Für die Promotion des Albums tourte er bis 2009 durch das D.A.CH.-Gebiet. In den folgenden Jahren erweiterte seine geschäftlichen Aktivitäten und entwirft seither auch Kleidung. All das vermehrte sein Vermögen zusätzlich.
Stephan Weidner Steckbrief
- Künstlername: Der W (bürgerlicher Name Stephan Weidner)
- Nationalität: deutsch
- Geburtsort: Alsfeld (Hessen)
- Größe: 1,80 m
- Karrierestart: 1980
Wie hoch ist das Vermögen der Böhsen Onkelz?
Die Musiker der Böhsen Onkelz häuften schon zwischen 1980 und 2005 ein großes Vermögen an. Danach pausierten sie, Stephan Weidner stieg völlig aus und konzentrierte sich auf seine Solokarriere und seine Tätigkeit als Produzent. Die übrigen Musiker fanden 2014 wieder zusammen und spielten seither zweistellige Millionenbeträge ein. Ihr geschätztes Vermögen allein seit dem Comeback wird heute auf 24 Millionen Euro geschätzt.
Das muss Weidner allerdings nicht allzu sehr geschmerzt haben, denn er war seinerseits sehr aktiv. Er besitzt sein eigenes Label Rule23 Recordings und produzierte damit schon seit 2000 auch für andere Bands, so unter anderem das Debütalbum für Suprasod. 2006 produzierte er das dritte Album von LoveChainsNRockets und die Singleauskopplung „Unser Stadion – unsere Regeln“. Ab 2008 war er Produzent von Eschenbach. Er ist zudem auch in der sozialen Arbeit sehr aktiv und unterstützt Opfer rechtsextremer Gewalt sowie Hilfsaktionen in Afghanistan und Peru.
