Der deutsch-türkische Schauspieler Erol Sander wurde vor allem durch seine Rollen in Krimiserien bekannt. Im Laufe der Jahre hat er ein stolzes Vermögen angehäuft.
„Sinan Toprak ist der Unbestechliche“ und „Mordkommission Istanbul“ sind zwei der Serien im deutschen Fernsehen, die Erol Sander landesweit bekannt gemacht haben. Im Laufe seiner Karriere war er jedoch in einer Vielzahl an Serien und Filmen zu sehen. Dadurch konnte er auch ein stolzes Vermögen aufbauen. Aber wie reich ist Erol Sander tatsächlich?
Das Vermögen von Erol Sander
Das aktuelle Vermögen von Erol Sander wird auf rund 7 bis 12 Millionen Euro geschätzt. Diese Zahlen basieren auf Schätzungen verschiedener Quellen und sind ohne Gewähr. Fest steht, dass Sanders Vermögen aus mehreren Einkommensströmen stammt.
Neben der Schauspielerei ist er auch als Model tätig und unterschrieb 2021 erneut einen Vertrag bei der renommierten Agentur MGM, die mit Marken wie Chanel, Dior und Gucci zusammenarbeitet. Wie viel Geld Sander durch diese Partnerschaft verdient, ist allerdings nicht bekannt. Selbiges gilt für seine Schauspielgagen.
Der Schauspieler besitzt auch Immobilien. Im Jahr 2020 verkaufte er seine luxuriöse Dachgeschosswohnung in der Münchner Altstadt für 4,9 Millionen Euro. Die über 200 Quadratmeter große Wohnung war fast zwei Jahrzehnte sein Zuhause. Nach dem Verkauf zog er mit seiner Familie in ein mehrstöckiges Anwesen in Starnberg, dessen Wert unbekannt ist.
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Leben und Karriere des Schauspielers
Erol Sander wurde am 9. November 1968 im türkischen Istanbul geboren. Als er fünf Jahre alt war, zog er mit seiner Mutter und Schwester nach München. Er begann nach dem Abitur ein BWL-Studium, das er allerdings abbrach, um sich seiner großen Leidenschaft – dem Schauspiel – zu widmen. Zuvor arbeitete er bereits als Model für renommierte Marken.
Der große Durchbruch kam mit seiner Rolle in der ARD-Krimireihe „Mordkommission Istanbul“, in welcher er jahrelang als Ermittler Mehmet Özakin zu sehen war. Diese Rolle machte ihn einem breiten Publikum in Deutschland bekannt. Auch international konnte Sander Fuß fassen, zum Beispiel durch Nebenrollen in Filmen wie „Alexander“ oder „Snowden“ von Oliver Stone.
