Nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Comedian hat Kevin Hart ein Vermögen verdient. Aber wie reich ist der US-Amerikaner tatsächlich?
Für seinen einzigartigen Humor ist Kevin Hart weltweit bekannt. Der US-Amerikaner war bereits in zahlreichen Filmen und Serien als Schauspieler zu sehen und steht außerdem als Comedian regelmäßig auf der Bühne. Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet. Aber wie groß ist eigentlich das Vermögen von Kevin Hart? Die Antwort gibt es im folgenden Beitrag.
Vermögen und Einkommen von Kevin Hart
Kevin Hart ist ein bedeutender Name in der Unterhaltungsindustrie. So verwundert es kaum, dass er ein stolzes Vermögen besitzt. Schätzungen zufolge soll sein aktueller Reichtum bei 450 Millionen US-Dollar liegen. Damit ist er selbst unter den Hollywood-Stars wie Matthew McConaughey oder Henry Cavill ein echtes Schwergewicht. Sein Vermögen setzt sich aus verschiedenen Einkommensquellen zusammen:
Stand-up-Comedy
Mit der Stand-up-Comedy begann Kevin Harts Karriere und dieser ist er bis heute treu geblieben. Seine Treue zahlt sich aus, denn mit Tourneen wie „Laugh At My Pain“ und „Irresponsible“ hat er nicht nur Millionen von Fans zum Lachen gebracht, sondern auch mehrere Millionen US-Dollar verdient, die zu seinem unglaublichen Vermögen beitragen.
Schauspielerei
Das wichtigste Standbein von Kevin Harts Vermögen dürfte allerdings die Schauspielerei sein. Mit Filmen wie „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ und Serien wie „Real Husbands of Hollywood“ hat er sich als feste Größte in Hollywood etabliert. Nur wenige Darsteller können von sich behaupten erfolgreicher zu sein.
Werbepartnerschaften
Seine Bekanntheit hat dem Schauspieler und Comedian auch lukrative Werbedeals eingebracht. So ist Hart etwa für Unternehmen wie Nike und H&M als Markenbotschafter tätig. Hierdurch dürfte er ebenfalls mehrere Millionen US-Dollar jährlich verdienen.
Wie wurde der Schauspieler erfolgreich?
Geboren wurde Kevin Hart am 6. Juli 1979 in Philadelphia (USA). Seine Kindheit war alles andere als einfach, da sein Vater die meiste Zeit abwesend war. Nachdem er sich eine Zeit lang als Schuhverkäufer durchgeschlagen hatte, begann er eine Karriere in der Stand-up-Comedy. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, gelang es ihm, sich in der Szene zu etablieren.
Parallel zu seiner Comedy-Karriere begann er in Film- und Fernsehproduktionen mitzuspielen. Einige seiner ersten Filme waren „Paper Soldiers“ (2002), „Scary Movie 3“ (2003) und „Soul Plane“ (2004). Filme wie „Central Intelligence“ (2016) mit Dwayne „The Rock“ Johnson und „Jumanji: Welcome to the Jungle“ (2017) machten ihn dann weltweit berühmt und er wurde sogar vorgeschlagen, die Oscars zu moderieren.
